Die Galerie

"Go musical to help" wurde 2008 ins Leben gerufen und tritt seitdem Jahr für Jahr mit neuem abwechslungsreichem Programm auf.

Das aktuelle Programm: Die Addams Family

2017: Die Addams Family

Hier sehen Sie all die wunderbaren Produktionen der letzten Jahre auf einen Blick. Viel Spaß!


2016: All Shook Up

"All Shook Up" spielt in den 50er Jahren irgendwo im Mittleren Westen der USA. Chad, ein gutaussehender, hüftschwingender und gitarrespielender Hilfsarbeiter, wird aus dem Gefängnis entlassen. Er macht sich mit seinem Motorrad voller Elan auf dem Weg in eine nahegelegenen Stadt und trifft unter anderem auf Natalie, die von der großen Liebe und vom Abenteuer träumt. Natalie ist zufälligerweise Mechanikerin und verspricht nach Chads reparaturbedürftiger Maschine zu sehen. Leider scheint zunächst alles ziemlich trostlos in dem Provinznest, denn die amtierende Bürgermeisterin führt ein strenges Regiment: laute Musik und unzüchtiges Verhalten in der Öffentlichkeit sind strengstens untersagt. Dass es so auf gar keinen Fall bleiben kann, will Herzensbrecher Chad nun allen in diesem Nest klarmachen. Es entstehen zahlreiche Verwicklungen und Verwirrungen bis es dann schlussendlich zu einem furiosen Finale in bester Rock’n’roll-Manier kommt.  

2015: Footloose

Das Musical „Footloose“ (engl. frei/ungebunden) handelt von dem Jungen Ren aus Chicago, der mit seiner Mutter in eine Kleinstadt im mittleren Westen zieht. In dieser kleinbürgerlichen Gemeinde ist für die Jugendlichen seit einem tödlichen Autounfall jegliche Art Tanz verboten. Vor allem der Reverend sieht im Tanzen und der Rockmusik den Untergang der christlichen Kultur hereinbrechen. Ren und seine Freunde versuchen den Reverend und den Gemeinderat davon zu überzeugen, dass das Tanzen nichts verwerfliches, sondern Ausdruck von menschlicher Lebensfreude und Freiheit ist. Eine rasant erzählte Geschichte, begleitet von echten Evergreens wie Kenny Loggins´ Titelsong „Footloose“ und „I need a hero“.

2014: Linie 1

Linie 1 ist eine musikalische Revue von Volker Ludwig mit Musik von Birger Heymann und der Rockband „No Ticket”. Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem „Märchenprinzen“, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem „Orientexpress“ nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden.

Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.

2013: Dracula

In Dr. Sewarts Irrenanstalt hat man alle Hände voll zu tun. Gerade wurde ein neuer Fall eingeliefert: Der schüchterne Mister Renfield faselt seit gestern wirres Zeug und frisst Fliegen - obwohl er eigentlich Vegetarier ist! Außerdem ist die verklemmte Krankenschwester Lucy offenbar über Nacht zur lüsternen Nymphomanin geworden - dabei ist sie Mitglied im Sittlichkeitsverein! Alle Spuren führen ins verfallene Schloß von Graf Dracula, einem fremden Adligen, der seit einiger Zeit in Huntington lebt. Niemand ahnt, dass es sich dabei um einen Vampir handelt. Ganz besonders ahnungslos ist aber Mrs. Hawkins, die seit jeher davon träumt, einen Grafen zu heiraten. Um ihn besser verführen zu können, veranstaltet sie einen Ball, bei dem Dracula eine reichhaltige Auswahl an blutjungen Damen vorfindet. Die hübsche Miss Mina findet er so bezaubernd, dass er sie gleich mitnimmt. Als der berühmte Vampirjäger Van Helsing eintrifft ist es schon fast zu spät...

 

Wird es Van Helsing und seinen Freunden gelingen, Mina vor dem Untoten zu schützen? Wird Mrs. Hawkins zur Gräfin Dracula? Wird Renfield wieder Vegetarier? Die Antworten auf diese und andere brennende Fragen erfahren Sie in einer skurrilen Gruselkomödie voll mitreißender Musik und schwarzem Humor - aber Vorsicht! Sie könnten sich totlachen ...

2011: Hair

 "Hair" erzählt die Geschichte einer jungen Gruppe von politisch aktiven, langhaarigen Hippies, die im "Wassermannzeitalter" in New York City leben und gegen die Einberufung in den Vietnamkrieg kämpfen.Claude, sein guter Freund Berger, ihre Freundin Sheila und der Rest der "Tribe" kämpfen um Liebe und sexuelle Revolution. Sie rebellieren gegen den Krieg, ihre verklemmten Eltern und die konservative Gesellschaft .Schließlich muss Claude entscheiden, ob er, wie seine Freunde, den Kriegsdienst verweigern soll, oder dem Druck seiner Eltern erliegen, sich der militärischen Autorität unterwerfen, Menschen töten und sein Leben in Vietnam riskieren soll. Eine rasante Geschichte, die ihre Zuschauer in das New York der 1960´er mit Klassikern wie "Aquarius" und "Let the sunshine in" zurückversetzt.

2010: Fame

In dem Musical „Fame" wird der große Traum von Glanz, Glück und Ruhm erzählt, das nach dem gleichnamigen Film von Alan Parker entstand. Das Musical zeigt den harten Weg der Studenten der „Performing Arts School“ (die es interessanter Weise tatsächlich gibt.- sie benennt sich heute allerdings nach dem Filmtitel) in New York, der Stadt des Broadway, von der Aufnahme bis zum Abschluss ihrer Ausbildung. Dabei treffen die unterschiedlichsten Typen aufeinander. Sie alle haben den gleichen Traum, den Traum vom Ruhm (= Fame). Doch um diesen zu erreichen bedarf es knochenhartem Training und schwerer Arbeit. Jeder Einzelne versucht in den vier lehrreichen Jahren an der Schule seinen Weg zu finden und erlebt eine Welt voller zwischenmenschlicher Beziehungen, über Herz, Schmerz & Liebe, aber auch Freundschaft und Intrigen. Es läuft mal laut, mal leise, mal steil nach oben aber auch ganz tief nach unten…

2009: Café Mitte

Café Mitte - "Ein Musical über das Überleben in Berlin". Sie sind auf der Suche nach Wärme, nach einer Bleibe für die Nacht, nach einem Bier, nach ihrer "Mitte". "Cafe Mitte", der Treffpunkt schillernder Gestalten aus der neuen Hauptstadt nach der Wende: Der Wirt ist Grieche, die Bedienung illegal eingereiste Russin. Da treffen sich Straßenkids, die ihre Eltern nicht kennen oder ausgebüchst sind, ein Unternehmersohn, frisch dem Internat entflohen, Arbeitslose und Aufsteiger, Studenten, Sekretärinnen, Ossis und Wessis. Sie machen Begegnungen der unheimlichen Art mit Bauherren und Mafiosis, Werbefritzen und Politikern. "Café Mitte" - das Auge des Orkans - die Mitte der Welt ist Heimat und Zuflucht. Doch bald droht die Abrissbirne.